Bildung

Das Thema Bildung ist eines der zentralen Bereiche, welcher unter dem Oberthema Hier Leben thematisiert werden soll, da es die Bewohner*innen von der Kindheit an und teilweise bis ins hohe Alter begleitet. Deshalb tragen entsprechende Angebote und Institutionen wesentlich zur Qualität eines Lebensraumes bei. Ebenso gehört der Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Bildung zu den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung, welche in diesem Projekt in Bezug auf die Kommunalentwicklung thematisiert wird. Bezüglich des regionalen Fokus dieses Projektes sind hierbei insbesondere die Herausforderungen zu berücksichtigen, welche ländlichen und strukturschwachen Räumen begegnen. Ebenso soll das Thema Nachhaltigkeit auch inhaltlich im Bereich Bildung Anwendung finden, sodass der Schwerpunkt dieses Wiki-Beitrages auf der Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE) liegt.

bildung1

Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Räumen

Aufgrund von Trends wie der Urbanisierung gewinnen Metropolregionen zunehmend an Attraktivität als Lebensraum, wodurch ländliche Räume in struktur- und regionalpolitischen Bestrebungen aus dem Fokus geraten. Es lassen sich gewisse Problemfelder identifizieren, welche gerade in ländlichen und strukturschwachen Räumen vermehrt auftreten. Diese sind in Abbildung eins aufgeführt.

  • Fehlendes Angebot von Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen
    • Durchschnittlich geringes Bildungsniveau und geringer Qualifizierungsgrad der Bevölkerung
    • Fachkräftemangel
  • Institutionelles, lebenslanges Lernen durch Fort- und Weiterbildungen trifft auf
    wenig Interesse
  • Geringes Aktivierungspotential der regionalen Bevölkerung durch wenig Flexibilität und Offenheit für innovative Ideen und Ansätze
  • Begrenzte Kompetenzen und Erfahrungen der Bevölkerung + fehlende finanzielle und materielle Ressourcen
  • Mangel an leistungsstarken Netzwerken und dem Bestreben der Kooperation und Kommunikation zwischen verschiedenen Akteur*innen
  • Generelle geringe Vielfalt an Akteur*innen, insbesondere solcher mit Interesse und gegebenen Verfügbarkeiten zur Anleitung von Projekten

Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Räumen (Eigene Darstellung. Angelehnt an: Mose und Nischwitz, 2009)

BNE soll es Menschen ermöglichen, zukunftsfähig zu denken, die Auswirkungen ihres Handelns zu erkennen und zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Entscheidungen treffen zu können. Somit können im Rahmen der planetaren Grenzen persönliche Bedürfnisse befriedigt und individuelle Talente ausgelebt werden. Die BNE ist das Basiskonzept des vierten der 17 Ziele der globalen Nachhaltigkeitsagenda, „Chancengerechte und hochwertige Bildung“. Insbesondere in Teilziel 4.7 wird auf BNE genauer eingegangen (DUK, 2020).

bildung 2
bildung 3

Teilziel 4.7 des SDGs 4 „Chancengerechte und hochwertige Bildung“ (UNESCO, 2016)

Das SDG vier wird durch spezifische Indikatoren messbar gemacht, diese sind die Schulabbrecherquote, die Anteile von Kindern in Betreuungseinrichtungen und die Exklusionsquote (Anteil aller Schüler in Förderschulen) (Assmann et al., 2018).

Da die Projektregion besonders von den Biosphärenreservaten Elbaue und Schaalsee geprägt ist, sollen entsprechende Schnittstellen und Potentiale zwischen dem Bereich Bildung und diesen umweltlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden.

Zahlen, Daten und Fakten

Good Practice Beispiele innerhalb der Region

Umsetzung des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wird zwischen verschiedenen Handlungsfeldern unterschieden, welche BNE erreichbar machen sollen. Im Rahmen der Möglichkeiten innerhalb dieses Projektes soll sich auf die Handlungsempfehlung fünf „Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene: Ausweitung der BNE-Programme und -Netzwerke auf der Ebene von Städten, Gemeinden und Regionen“ beschränkt werden. Diese Handlungsempfehlung impliziert das Angebot formaler, non-formaler  In einer UNESCO Roadmap zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wird zwischen verschiedenen Handlungsfeldern unterschieden, welche BNE erreichbar machen sollen. Im Rahmen der Möglichkeiten innerhalb dieses Projektes soll sich auf die Handlungsempfehlung fünf „Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene: Ausweitung der BNE-Programme und -Netzwerke auf der Ebene von Städten, Gemeinden und Regionen“ beschränkt werden. Diese Handlungsempfehlung impliziert das Angebot formaler, non-formaler und informeller Bildungsangebote, welche die Zivilgesellschaft zu sogenannten Change Agents machen soll, welche als Expert*innen durch ihre Kenntnisse der Transformation zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beisteuern (DUK, 2000). 

In den Biosphärenreservaten der Metropolregion Hamburg gibt es bereits zahlreiche Einrichtungen und Akteur*innen, welche die Potentiale für eine nachhaltige Entwicklung in der Region im Bereich Bildung nutzen und den Herausforderungen in ländlich gelegenen Kommunen entgegenwirken. Übergelagerte Strukturen und Netzwerke konnten bislang nur im Sinne von Verwaltungen und Ämtern ausfindig gemacht werden.

Die vorzufindenden Bildungsangebote können folgenden Bildungsstufen zugeordnet werden: Frühkindliche Bildung, Schule, Berufliche Bildung, Hochschule, Non- formales und informelles Lernen und Fort- und Weiterbildungen (Müller-Christ et al., 2017). Da es in der Region keine BBS und Hochschulen gibt, werden diese Bereiche nicht aufgeführt.

Good Practice Beispiele außerhalb der Region

In diesem Abschnitt wird sich auf Handlungsempfehlungen für die in der Region vertretenen Bildungseinrichtungen mit Bezug zur BNE fokussiert. Hierzu werden gute Praxisbeispiele innerhalb Deutschlands aufgeführt, um Denkanstöße und weitere Potentiale aufzuzeigen. Im Rahmen einer >Studie des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) [https://www.globaleslernen.de/sites/default/files/files/pages/mueller-christ_giesenbauer_tegeler_2017-10_studie_zur_umsetzung_der_sdg_im_deutschen_ bildungssystem.pdf > bitte ebenso das Bild rechts verlinken] wurde im Jahr 2017 eine Untersuchung zur Umsetzung der SDGs im deutschen Bildungssystem durchgeführt. Ein Einblick in die Ergebnisse liefert zahlreiche gute Praxisbeispiele im Rahmen verschiedener Bildungsinstitutionen, welche Potentiale und weitere Ansatzmöglichkeiten für die Metropolregion Hamburg (MRH) aufzeigen. Die Studienergebnisse sollen Beispiele für Ideen geben, wie die verschiedenen SDGs in Projekten individuell, inhaltlich in eine hochwertige Bildung (SDG vier) umgesetzt werden können.

Tabelle drei gibt einen Überblick über die herausgefundenen Good Practice Beispiele der Studie.

studie

Good Practice

Bildungsbereich

Ziel(e)

Weitere Infos

Adressierte SDGs

Chat der Welten

Schule

Überlegung potentieller Projekte zur Umsetzung der SDGs in Schule und Alltag

Themengebiete: Energie, Ressourceneinsparung (Papier), Hunger, Welternährung, Fair Trade

2, 7, 11, 12, 16, 17

BildungsCent e.V.

Non- formales und informelles Lernen

Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungseinrichtungen mit dem Ziel, Kinder auf eine gesellschaftliche Transformation im Sinne der Erreichung der SDGs vorzubereiten

– Bereits 5000 Kooperationen

– Methodische Eigenschaften:
  Praxis- und
  Erfahrungsorientiert,  
  Partizipation,
  Kooperation,
  Perspektivenwechsel,
  Kreativität, Empathie,
  Netzwerk- und Kritik- Denken

4, 7, 10, 12, 13, 14, 25, 27

Online-Video-Kurs „Nachhaltigkeit in der Ernährung“

Non- formales und informelles Lernen

Information über die Auswirkungen des menschlichen Ernährungsverhaltens und der Ernährungssysteme und Aufzeigung von Lösungsansätzen

– Bezug zu den fünf
  Dimensionen Umwelt,
  Wirtschaft, Gesellschaft,
  Gesundheit und
  Kultur

– Adressiert Globale
  Herausforderungen
  wie den Klimawandel, Armut,
  Wassermangel,Existenzsicherung
  kleiner und mittelständischer
  Unternehmen und
  ernährungsbedingte Krankheiten

2, 4

SDG – Sommerakademie 2017

Non- formales und informelles Lernen

Betrachtung des Themas „Frieden“ in Kombination mit Nachhaltigkeit und den SDGs

Themenschwerpunkte: Soziale Gerechtigkeit, Partizipation und Teilhabe, Zugang zu Recht und Gerechtigkeit und der Umgang mit transnationalen Konflikten und Spannungen

16

Globales Lernen in der VHS und die Agenda 2030

Fort- und Weiterbildung

Durch praxisorientiertes Lernen sollen Kompetenzen erworben werden, ein verantwortungsvolles Leben im Kontext der Globalisierung zu führen

 

alle, insbesondere 4

Good Practice Projekte zur Erreichung des SDGs 4. (Eigene Darstellung. Angelehnt an Müller-Christ et al., 2017)

Laut Studienergebnissen sind in der beruflichen Bildung und im Bildungsbereich „Frühkindliche Bildung“ deutschlandweit keine Best Practice Beispiele bekannt, welche die SDGs explizit adressieren. Jedoch ist die bereits etablierte Bildungsinitiative „KITA 21“ ein gutes regionales Beispiel für die Einführung, Umsetzung, und Verankerung von BNE in der Kita, welches durch eine breitere Implementierung noch ausgebaut werden könnte. Es gibt zahlreiche gute Beispiele, sogenannte Leuchtturm Kitas, an dessen Konzepten für eine lebhafte Bildungsarbeit zu zukunftsrelevanten Themen sich für weitere Inspirationen orientiert werden kann (S.O.F., 2020b). Der Projektkindergarten „KITA Schatzkinder“, welcher bereits fünf Mal die Auszeichnung „KITA 21“ erhalten hat, inspiriert durch zahlreiche Projekte wie beispielsweise „Klimafreundliches Frühstück“ oder Projekten zu Kinderrechten und Mitbestimmung (PEDIA, 2020). Auch ähnliche Projekte, durch welche sich Kitas zertifizieren lassen können, aber in der Region bisher nicht umgesetzt wurden, wären möglich. Ein Beispiel hierfür ist die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“.

Berufsbildende Bildungseinrichtungen könnten sich der genannten Materialien der BNE bedienen und sich an Beispielprojekten orientieren, welche in herkömmliche Schulen regional oder überregional bereits durchgeführt wurden. Das genannte Praxisbeispiel im Bereich der Fort- und Weiterbildung könnte für die Region von besonderem Interesse sein, um den Bereich BNE in das Bildungsangebot der regionalen VHS zu implementieren.

Da ländliche Regionen insbesondere vom demografischen Wandel und der Landflucht der jungen Bevölkerung betroffen sind, soll im Folgenden zudem ein methodischer Ansatz thematisiert werden, wodurch ein Erfahrungs- und Wissensaustausch als Netzwerk zwischen jungen und älteren Akteur*innen der Zivilgesellschaft stattfinden kann: das intergenerationelle Lernen. Ein gutes Praxisbeispiel für inter­generationelles Lernen in der wissenschaft­lichen Allgemein­bildung in der nachberuflichen Lebensphase ist das Projekt „Um-Welten – Klimawandel zwischen den Generationen“, welches von der Akademie für politische und soziale Bildung des Bistums Mainz veranstaltet wurde. Die Teilnehmenden zwischen 16 und 68 Jahren arbeiteten hierbei sechs Monate in verschiedenen Workshops zusammen. Es wurde sich aus ökologischer und sozialer Perspektive primär mit dem Thema Klimawandel auseinandergesetzt. Dennoch wurden auch die Bereiche Energie, Gesundheit und Globalisierung thematisiert. Die Betrachtung des Zusammenspiels individueller, gesellschaftlicher und (inter-)generationeller Verantwortung bildete den Kern des Seminars (Antz et al., 2009).

Solche intergenerationellen Ansätze könnten in der Region in verschiedenen Bereichen Anwendung finden, beispielsweise zu den Themen Gärtnern und Kochen. Ein Praxisbeispiel hierfür ist das Projekt „GenerationenSchulGärten“ in Koblenz, bei dem Schüler*innen, Lehrer*innen und Senior*innen gemeinsam in zwei Jahren 16 Schulgärten angelegt haben. Das Ziel des Projektes war es hierbei, Gärten als Bildungsort zu schaffen und ein GenerationenSchulGarten-Netzwerk zu kreieren (PL, 2013).

Ein weiteres gutes Praxisbeispiel ist das Bildungsnetzwerk Hunsrück-Hochwald. Durch das Netzwerk wird versucht, außerschulische Lernorte der Region Nationalpark Hunsrück-Hochwald in das Bewusstsein der Kitas und Schulen, und auch der allgemeinen Bevölkerung zu rücken. Hierzu gibt es sowohl überregionale Lernangebote als auch regionale, bei denen Einzelakteur*innen ein Lehrangebot anbieten können. Dies können beispielsweise Praxis-bezogene Akteur*innen wie Landwirte sein und auch solche, die mit ihrem theoretischen Wissen einen Beitrag leisten. Hierzu gehören unter anderem Senior*innen. Das Netzwerk basiert auf der Idee, Akteur*innen zusammenzubringen und bei möglichen Projektideen koordinierend zu unterstützen. Gestartet ist das LEADER Projekt im April 2018, die Förderperiode endet im Oktober 2022 (Grasmück, C., persönliche Kommunikation, 31.07.2020).

Alte Schule e.V. (2020). Erlebnispädagogische Programme. Freizeitangebote und Erlebnispädagogik. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Anger, C., Plünnecke, A. und Schüler, R.M. (2019). INSM-Bildungsmonitor 2019. Ökonomische Bildung und Teilhabechancen. Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Antz, E., Tolksdorf, M., Frieters, N., Scheunpflug A. und Franz, J. (2009). Generationen lernen gemeinsam: Theorie und Praxis intergenerationeller Bildung. EB Buch, 28. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Zuletzt aufgerufen am: 05.08.2020

APINEUM Bienenzuchtzentrum Bantin. (2020). Schulungs- und Beratungstätigkeit. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V (ANU). (2020). Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020

Assmann, D., Honold, J., Grabow, B. und Roose, J. (2018). SDG-Indikatoren für Kommunen. Indikatoren zur Abbildung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen in deutschen Kommunen. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Bargholz, I. (2020a). Elfenschule und Atelier. Home. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Bargholz, M. (2020b). Workshop „Malen am Schaalsee”. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Bertelsmann Stiftung. (2020). Nachhaltigkeit/ SDGs. Statistische Daten. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020

Biosphaerium Elbtalaue GmbH. (2020). Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020a). Besucherinformationszentrum auf der Festung Dömitz. BNE/ Bildungsarbeit. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020b). Bildung für nachhaltige Entwicklung. BNE/ Bildungsarbeit. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020c). Das PAHLHUUS. Über uns. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020d). Freiluftausstellung EinFlussReich. BNE/ Bildungsarbeit. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020e). Junior Ranger. Projekte/Umweltbildung. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020f). Unsere Bildungsangebote. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Bundesagentur für Arbeit (BfA). (2020a). Das Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern. Übersicht der Schulsysteme in Deutschland. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020 [

Bundesagentur für Arbeit (BfA). (2020b). Das Schulsystem in Niedersachsen. Übersicht der Schulsysteme in Deutschland. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020  []

Bundesagentur für Arbeit (BfA). (2020c). Das Schulsystem in Schleswig-Holstein. Übersicht der Schulsysteme in Deutschland. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK). (2000). UNESCO Roadmap zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Zuletzt aufgerufen am: 20.07.2020

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK). (2020). Was ist BNE? Einstieg. Zuletzt aufgerufen am: 20.07.2020 [

DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH. (2020). Angebote außerschulischer Kooperationspartner. Kooperation gestalten. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Einheitsgemeinde Amt Neuhaus. (2020). Das Archezentrum. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Engagement Global gGmbH. (2020). Angebote und Materialien. Zuletzt aufgerufen am: 31.07.2020

Eschenhof-Gemeinsam Gärtnern e.V. (2020). Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). (2019). INSM-Bildungsmonitor 2019. Ökonomische Bildung und Teilhabechancen. Zuletzt aufgerufen am: 12.07.2020

Kastanienhof GbR. (2020). Kastanienhof Bülow e.V. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow GmbH (LHW). (2020a). Arbeit und berufliche Bildung. Angebote. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow GmbH (LHW). (2020b). Integrative Kindertagesstätten. Angebote. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Mose, I. und Nischwitz, G. (2009). Anforderungen an eine regionale Entwicklungspolitik für strukturschwache ländliche Räume. 7. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Müller-Christ, G., Giesenbauer, B. und Tegeler, M.K. (2017). Studie zur Umsetzung der SDG im deutschen Bildungssystem. Zuletzt aufgerufen am: 20.07.2020

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL). (2013). Praxisratgeber Schulgarten. Bildung für nachhaltige Entwicklung. PL-Information. 3. Zuletzt aufgerufen am: 05.08.2020

PEDIA gemeinnützige Bildung International GmbH. (2020). BNE- Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

Politische Memoriale e. V. (2020). Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Regionale Schule mit Grundschule „Fritz Reuter“. (2020). Biosphärenschule. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

SCHUBZ – Umweltbildungszentrum der Hansestadt Lüneburg. (2020). Willkommen bei SCHUBZ. Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Schulträger Amt Lütau. (2020). Zukunftsschule. Wir. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Stiftung Herzogtum Lauenburg. (2020). Lauenburgische Akademie. Wissenschaft. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung. (2020a). KITA21 im Kreis Herzogtum Lauenburg. Mitmachen. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung. (2020b). Leuchtturm-Kitas. Praxis. Zuletzt aufgerufen am: 21.07.2020

UNESCO. (2016). Unpacking SDG 4. Fragen und Antworten zur Bildungsagenda 2030. United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization. Zuletzt aufgerufen am: 13.07.2020

Weltladen-Dachverband e.V. (2020). Materialien. Lernort Weltladen. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Wir bauen Zukunft eG (WBZ). (2020). Homepage. Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

 

Bildquellen:

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BSE). (2020f). Verfügbar unter: https://www.elbetal-mv.de/fileadmin/user_upload/download/Broschuere_Bildungsangebote_Internet.pdf Zuletzt aufgerufen am: 14.07.2020

Müller-Christ, G., Giesenbauer, B. und Tegeler, M.K. (2017). Verfügbar unter: https://www.globaleslernen.de/sites/default/files/files/pages/mueller-christ_giesenbauer_tegeler_2017-10_studie_zur_umsetzung_der_sdg_im_deutschen_bildungssystem.pdf Zuletzt aufgerufen am: 20.07.2020

Pixabay. (2017). Verfügbar unter: https://pixabay.com/de/photos/blumen-pflücken-gänseblümchen-2432972/ Zuletzt aufgerufen am: 12.08.2020

Pixabay. (2018). Verfügbar unter: https://pixabay.com/de/photos/buch-natur-stift-lesen-bildung-3692572/ Zuletzt aufgerufen am: 12.08.2020

UNESCO. (2016). Verfügbar unter: https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-01/Unpacking_SDG4_web_2017.pdf Zuletzt aufgerufen am: 13.07.2020